James Kalbach von LexisNexis hat gestern auf dem World Usability Day in Hamburg ein sehr spannendes (tatsächlich das einzige spannende) Thema vorgestellt: commercial ethnography. Im Kern geht es darum, durch an die Ethnologie angelehnte Methoden seine Kunden / seine Anwender kennenzulernen, Mitgefühl zu entwickeln und so Lösungen für deren Problemstellungen zu finden. Zu dem Thema gibt es auch eine Präsentation von James auf Slideshare. Ich werde das auf jeden Fall weiterverfolgen und bei Gelegenheit hier darübr berichten.
Commercial ethnography – Innovationen durch Empathie
•Freitag, 14.November.2008 • Hinterlasse einen KommentarVeras wunderschöne Krabbelschuhe
•Donnerstag, 6.November.2008 • Hinterlasse einen KommentarHeute mal etwas in eigener Sache: wir sind am Wochenende endlich offiziell mit Veras Shop für Ihre Jonomo Krabbelschuhe online gegangen.
Mir gefallen ja besonders Ihr Modell “Flammen”, die auch unser Kleiner trägt. Sie sind – wie ein großer Teil Ihrer Kollektion von Babyschuhen – aus Lammnappa gefertigt. Das ist besonders weich und fühlt sich einfach toll an.
Der Shop selbst basiert auf einer SaaS-Lösung namens Shopify. Den Shop einzurichten wirklich in ein paar Minuten, etwas aufwändiger war dann schon die Überarbeitung aller Templates ins Deutsche, da Shopify grundsätzlich auf den amerikanischen (oder englisch-sprachigen) Markt ausgerichtet ist.
Die Integration von anderen Services wie Google AdWords oder Yahoo! Sponsored Search ist dann wieder mit ein oder zwei Klicks erledigt. Ähnliches gilt für die Payment-Anbieter. Hier wir eine ziemliche Bandbreite angeboten, von denen PayPal sicherlich der bekannteste ist. Leider ist mit den integrierten Payment-Anbietern eine Kreditkartenzahlung in Deutschland nicht möglich, alle von mir getesteten Zahlungsanbieter funktionieren nur in den USA, Kanada, UK oder Australien.
Zur Anpassung der Templates liefert Shopify gleich eine eigene kleine Anwendung, aber inhaltliche Anpassungen sind auch in jedem Texteditor relativ einfach zu machen. Die Gestaltung aller Template-Sätze Shopify liefert selbst aktuell 10 unterschiedlich gestaltete Template-Sätze, die zum Teil auch von Drittanbietern gestaltet wurden.
Das Kostenmodell von Shopify besteht aus zwei Teilen, einer Flatfee, die gestaffelt ist nach der Anzahl von Produkten, die man im Shop vertreiben möchte sowie einer Beteiligung am Produktumsatz des Shops. Wir zahlen für maximal 100 Produkte aktuell $ 24 sowie 2% vom Umsatz für den Basic Account. Will man mehr Produkte verwalten, steigt die monatliche Gebühr und die Umsatzbeteiligung sinkt.
Shopify ist eine Shop-Lösung, mit der das Einrichten eines eigenen Shops richtig Spass macht. Leider ist an einigen Ecken die Unterstützung für nicht englischsprachige Ländern noch etwas dürftig. Ansonsten gäbe es von mir eine glatte 1.
Flash demnächst auch auf dem iPhone
•Mittwoch, 1.Oktober.2008 • Hinterlasse einen KommentarAdobe kündigt an, eine Flash-Version für Safari auf dem iPhone zu entwickeln, wie Webmonkey berichtet.
Wird ja auch Zeit!
Bloggen mit meinem liebsten Spielzeug
•Dienstag, 30.September.2008 • 1 Kommentar"Wir konnen uns einschiffen Ihre Medikamente BEFREIEN uber Nacht“
•Dienstag, 11.März.2008 • Hinterlasse einen Kommentar…manchmal macht Spam-Mail richtig Spass! Und hier ging es nicht mal um Granufink.
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Treffen 2.0
•Mittwoch, 6.Februar.2008 • Hinterlasse einen Kommentar
Ein super nettes kleines Mashup ist Mezzoman. Basierend auf zwei Adressen schlägt es den optimalen Treffpunkt vor (nach Entfernung) und gibt einem Tips zu Restaurants und anderen Freizeitaktivitäten in der Nähe. Na gut, wenn ich in Berlin bin und mich mit meiner Frau treffen will, die zu Hause in Halle sitzt, dann wäre Wernigerode vielleicht nicht ganz optimal – aber für Verabredungen, die nicht so weit aus einanderliegen, klappt es ganz prima.
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Deutschland und die ganze Welt
•Mittwoch, 30.Januar.2008 • Hinterlasse einen KommentarGerade Post bekommen von der Monster Worldwide Deutschland GmbH. Sind wir jetzt wieder soweit?
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Laufen
•Mittwoch, 30.Januar.2008 • Hinterlasse einen Kommentar
Das neue Jahr mit seinen guten Vorsätzen hat auch vor mir nicht Halt gemacht. Seit jetzt fast vier Wochen kommen meine guten, alten Brooks wieder zum Einsatz.
Und ich muss sagen: es sind geile Schuhe. Besonders liebe ich es, dass sie mittlerweile so schön eingelaufen und leicht verranzt aussehen. Nur der Mann über den Schuhen klingt noch wie ein alte Dampflok.
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Vergesslich?
•Mittwoch, 30.Januar.2008 • Hinterlasse einen KommentarJeden Tag auf dem Weg zum Büro komme ich an einen Grafitti vorbei, auf dem ist das Gesicht eines jungen Mannes zu sehen und die Unterzeile: Genua 2001 bleibt unvergessen. Und jedes Mal frage ich mich wieder: was war nochmal 2001 in Genua? Und wer ist das überhaupt?
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Und nach Weihnachten mach’ ich Diät!
•Freitag, 14.Dezember.2007 • Hinterlasse einen Kommentar
passt leider nicht ganz rein, aber man kriegt die Idee – schaut’s Euch einfach bei Sinfest an.

