Twitter und die Kunst der Ablenkung
Heute Morgen habe ich auf Mashable! einen interessanten Blogpost gelesen, der sich mit der täglichen Ablenkung durch Twitter beschäftigt – ein Phänomen, dass ich aus eigener leidvoller Erfahrung gut nachvollziehen kann. Ich erinnere mich dunkel, dass vor einiger Zeit ein Leitartikel von brand eins (Die Gestörten von Wolf Lotter) eine Studie zitiert hat, nach der sich kreative Menschen besonders leicht ablenken lassen. Man mag erschrecken, wenn man ableitet, was das für die web 2.0 community bedeutet.
Auf der anderen Seite schlägt eine Nutzung von Twitter vor, die ich sehr sinnig finde:
As in all configurations, you should probably start with folks you know, and then move on to folks they know. I’ve found that right around sixty or so twitter-friends is where the service starts to become useful. Another thing you need to keep in mind, especially if you’re new to the service, is to not think about it in terms of an IM tool, where every tweet deserves your full attention and possible response. This sort of hearkens back to the early days of Web, when you surf over the information, pulling out bits of information you find interesting, and responding occasionally.
Das funktioniert nach meiner Erfahrung nicht nur für Journalisten (wie Mark annimmt), sondern eigentlich für alle Professionals solange aus der spezifischen Branche genug Anwender twittern. Diese Netzwerk läßt sich prima nutzen, wenn man Informationen oder Tipps zu spezifischen Themen und Aufgaben sucht.
Zusätzlich habe ich die Erfahrung gemacht (auch das empfiehlt Mark), dass das Tracken von bestimmten Begriffen über ein IM Tool (Google Talk geht prima) enen ganz gute eindruck davo vermittel, was zu einem bestimmten Thema gerade diskutiert wird. ud es liefert einem hin und wieder auch ganz spannende neue Links und Infos.
Wer mit mir twittern mag, erreicht mich unter thomas612.

Eine Antwort schreiben